10 Statements
- Elektronische Medien werden noch zu oft als Massenmedium genutzt (z.B. Banner), dabei bietet das Medium die besten Voraussetzungen für individuelle Kommunikation.
- Webseiten missachten häufig die einfachen Kommunikationsgrundlagen und überschätzen die kognitiven Fähigkeiten der Benutzer (d.h. mit Bildern und Text überladenen Webseiten).
- Marken werden zu wenig über alle Medien vertikalisiert, d.h. der Brückenschlag bzw. Interaktion zwischen online und offline ist häufig noch nicht gelebt.
- Bei der Umsetzung von Online Aktivitäten und Kundenkommunikation wird zeitlich noch zu häufig in Kampagnen gedacht anstatt in langfristige Kundenbindung.
- Bei den Analysen werden die Vorteile der Online Customer Insight Möglichkeiten zu wenig genutzt (Foren, Social Media, etc.).
- Der Point of Interest (POI) wird nach wie vor zu sehr räumlich betrachtet, anstatt – gerade online – zeitlich (Informationen zu dem Zeitpunkt, wenn sie relevant sind).
- Die Vorzüge von Search Engine Optimization (SEO) und Search Engine Marketing (SEM) werden noch immer nicht von allen Unternehmen genutzt.
- Eine Webseite "lebt" und sollte sich stets dem Verhalten der User anpassen. Leider nutzen viele Unternehmen nach wie vor nicht die Analysemöglichkeiten (z.B. Google Analytics, Alexa, etc.)
- Häufig fehlen den Webseiten eine klare Zielsetzung, d.h. was soll die Webseite leisten (verkaufen, informieren, binden, etc.), und zeigen so ein sehr diffuses Bild.
- Bei der Analyse sollte viel mehr als nur die Anzahl der User und verbrachte Zeit auf der Webseite betrachtet werden.
